Endlich Herbst! 3 Dinge, auf die ich mich freue

Was ist eure Lieblingsjahreszeit? Habt ihr überhaupt eine? Für mich stand lange Zeit fest: der Herbst ist es nicht. Aber warum eigentlich nicht? Ich ging in mich und stellte fest, dass ich den Herbst eigentlich doch ziemlich dufte finde. Weshalb? Das verrate ich euch heute, indem ich euch drei Dinge vorstelle, auf die ich mich in den kommenden Wochen freue.

1. Herbstspaziergänge

Die Farben, das Laub, die Sonnenuntergänge! Gerade im Herbst fühlt es sich so an, als würde Mutter Natur noch mal so richtig zeigen, was sie kann. Diese Gelegenheit sollte man dringend wahrnehmen – zum Beispiel für Herbstspaziergänge.

2. Mütze & Schal

Schal und Mütze
Meine Herbstuniform: Mütze und Schal.

Eigentlich bin ich großer Mützenfan. Aber irgendwie bröckelte die Beziehung zur bequemen Kopfbedeckung in den letzten Jahren. Mit meiner neuen Mütze von COS, die ich genau wie meinen bereits erwähnten Lieblingsschal im Antwerpenurlaub kaufte, glätten sich die Wogen wieder. Die perfekte Ausrüstung für die kälteren Jahreszeiten stehen also!

3. Esskastanien

Kastanien
Es geht besser. Diese Maronen wollten sich auch nach dem Ofen partout nicht von ihrer Haut trennen.

Kaum zu glauben, dass Esskastanien erst seit gut drei Jahren auf meinem Speiseplan stehen. Erst mein Umzug nach Aachen machte mich bereit, den braunen Dingern mal eine Chance zu geben. Mein Fazit: Sieht geschält aus wie Gehirn, schmeckt aber deutlich besser! (Also denke ich.) Seitdem freue ich mich schon zwei Herbste in Folge auf den Tag, an dem Lidl und Aldi Maronen wieder in ihr Sortiment aufnehmen.

Wie macht man eigentlich Esskastanien?

  1. Heizt den Backofen auf 200° vorheizen. Dann mal eine Blick auf die Kastanien werfen und die guten von den schlechten trennen.
  2. Allen, die es in den Recall geschafft haben, zur Belohnung mit einem Messer ein Plus einritzen.
  3. Jetzt geht’s für 15-20 Minuten in den vorgeheizten Ofen.
  4. Anschließend die sehr heißen Maronen auf eine Teller geben und einen Moment auskühlen lassen. Dann das Innere (das verdächtig nach Gehirn aussieht) von Schale und Haut trennen und genießen. Guten Appetit!

Jetzt seid ihr dran: Verratet mir, worauf freut ihr euch im Herbst besonders? Und was haltet ihr von Esskastanien?

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3 Comments

  1. Maronen! Ich liebe sie! Bei der Ersti-Rallye bin ich mit einer Kommilitonin zum Maronenstand gelaufen, während die anderen sich Bier geholt haben. ? Vielleicht schaue ich mal, ob es im Supermarkt Maronen gibt, dann habe ich einen Snack für heute Abend. ?

    Ich trage übrigens total ungerne Mützen. Mich stören sie und ich habe immer “Angst”, dass meine Haare fettig werden. ? Verrückt, oder? Und einen Schal trage ich erst, wenn es wirklich kalt ist.

    Die bunten Farben mag ich am Herbst am liebsten. So könnte es gerne bis zum Frühling aussehen. Schade, dass es aber in ein paar Wochen alles nur noch grau und matschig ist.

  2. Ich liebe die Farben und den Sturm und die sich zart ausbreitende Morbidität. Ich liebe es, mich gemütlich zu Hause einzukuscheln. Ich liebe es, daß das Essen wieder deftiger wird. – Und damit bin ich bei den Maronen: ich mag sie sehr, kaufe sie allerdings aus Faulheit meistens vorgekocht im Vakupack. Sie kommen ins Sauerkraut, ich mache Suppe daraus und sie passen überall, wo ihre leicht süßlich-nussige Note vorstellbar ist, man kann schön mit ihnen experimentieren.

    Das einzige übrigens, was ich am Herbst gar nicht mag – auch darüber muß gesprochen werden -, ist das erhöhte Spinnenaufkommen… Doch die Achtbeiner sind wohl auch lieber drinnen. :-)

  3. Ich mag Spaziergänge und liebe Maronen wie du. Soweit so langweilig. Zu meinem herbstlichen Feelgood-Zustand fehlen (hochwertige) Duftkerzen, karierte Ponchos und Morgennebel.

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