Was bisher geschah

Neuer Nebenjob, neues Zuhause und die erste eigene Kaffeemaschine – so lassen sich die letzten Wochen meines Lebens ziemlich gut zusammenfassen. Nachdem der Übergang von alter zu neuer Stadt nicht ganz reibungslos verlief, bin ich nach einem Monat “Zwischenmiete” in der weltbesten Jungs-WG in meinem eigenen Zuhause angekommen – endlich. Denn so idyllisch und bezaubernd die Zeit zu Dritt auch war – die eigenen vier Wände kann nichts toppen.

Seit rund zwei Wochen wohne ich nun offiziell in derselben Stadt wie all meine Freunde – zum ersten Mal überhaupt. Treffe sie zufällig im Supermarkt, kann spontan vorbeikommen oder Besuch empfangen, ohne vorher mindestens eine Stunde Bahn zu fahren – seltsam ist das. Ungewohnt. Und eine echte Herausforderung für mein Leben als Einsiedlerkrebs, meine alten Gewohnheiten und meine zeitweise Lethargie. Zugegeben: Letztere könnte man auch einfach Faulheit nennen. Oder Bequemlichkeit, das klingt besser, vorteilhafter.

Auch ist es das erste Mal, dass der Freund und ich uns in derselben Stadt befinden, eine Postleitzahl teilen und spontan abends mal gemeinsam ins Kino gehen können. Könnten. Auch das ist seltsam. Anders, neu. Aufregend.

Überhaupt ist es aufregend, der neue Lebensabschnitt in der neuen alten Stadt. In der Herzstadt. Endlich. Veränderungen sind wichtig, Stillstand scheiße. Wollt ich nur mal gesagt haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

tl;dr: neue Stadt, neuer Alltag. To be continued.

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